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Reiseberichte 



Wolfegg-Alttann im Allgäu (04.09.2016 – 09.09.2016)

Der gemütliche Kurort Alttann lieg im Westallgäu, nicht weit vom Bodensee entfernt. Das Landhotel „Allgäuer Hof“ lädt ein zu Urlaub, Kururlaub oder einfach zum Ausspannen. Es bieten sich viele Möglichkeiten, von hier ausgehend die Region zu erlegen und zu entdecken.

Nach unserer Anreise ins Landhotel gönnen wir uns eine kleine Pause um dann frisch gestärkt unseren ersten Programmpunkt anzugehen. Wir besuchen Wangen im Allgäu, die zweitgrößte Stadt im Landkreis Ravensburg. Unser kleiner Stadtrundgang führte uns in die Altstadt mit seinen hübschen Gässchen und Häuschen. Hoch hinauf war das Motto für unseren nächsten Tagesausflug.

Und tatsächlich ging es hoch hinauf auf das Fellhorn. Der in den Allgäuer Alpen bei Oberstdorf gelegene Berg misst über 2.000 Meter. Mit der rollstuhltauglichen Kabinenbahn ging es zur Mittelstation für das Mittagessen und um den ersten Ausblick in die Weite zu genießen. Doch nicht für jeden ist die Mittelstation genug. Während ein Teil der Reisegruppe in der Sonne den Mittag genossen, fuhr der andere Teil bis hoch zur Bergstation, besuchte die kleine Ausstellung zur Bergwelt und erfreute sich am Blick ins Tal.

Nicht weniger spannend war unser Besuch im Hymer-Wohnmobil-Museum. Eine umfangreiche Ausstellung über die Geschichte der Wohnmobile und Wohnwagen weckte viele Erinnerungen an frühere Zeiten und Urlaube mit diesen Gefährten. Den Nachmittag verbrachten wir im Bauernhausmuseum in Wolfegg und erfuhren viel über die tragische Geschichte und die Erlebnisse der „Schwabenkinder“ Die „Schwabenkinder“, die bis in frühe 20. Jahrhundert aus Vorarlberg, Tirol oder der Schweiz nach Oberschwaben zogen, arbeiteten als Mägde und Knechte bei den ansässigen Bauern. Eine beeindruckende und nachdenklich stimmende Ausstellung.

Auch die schöne Stadt Ravensburg durfte in diesem Jahr nicht bei unseren Ausflügen fehlen. Und wenn wir schon an die Quelle der wunderbaren Spielestadt reisen, ist natürlich ein Besuch des Ravensburger Spiele-Museum Pflicht. Da wurden wir gerne wieder zum Kind und blätterten in Kinderbüchern, bewunderten die Entstehung eines Gesellschaftsspieles oder deckten uns mit Puzzeln für die kalte Jahreszeit ein. Die Geschichte der ehemaligen Freien Reichsstadt erfuhren wir beim Stadtrundgang durch die sog. Stadt der Türme und Tore, die auch als schwäbisches Nürnberg bezeichnet wird. Unser letzter Urlaubstag führte uns an den wunderbaren Bodensee.

Im ältesten europäischen Pfahlbaumuseum Unteruhldingen besichtigten wir die Originalfunde aus der Zeit vom 5. bis zum 1. Jahrtausend v. Chr. Bei strahlendem Sonnenschein schlenderten wir die Uferpromenade bis zu unserem Restaurant für die Mittagspause. Auch heute hatte Petrus es wieder gut mit uns gemeint und sein Bestes für einen rundum gelungenen Tag getan. Wir freuen uns schon, dieses hübsche Fleckchen von Deutschland wieder besuchen zu dürfen und bedanken und ganz herzlich beim Team vom Allgäuer Hof für den sehr guten Service und tolle Unterbringung.

Bantikow in Brandenburg (31.07.2016 – 05.08.2016)

Im Nordwesten Brandenburgs liegt das kleine beschauliche Dorf Bantikow. Dort liegt mitten in der Natur an der Kyritzer Seenkette das „Hotel am Untersee“. Das Haus, das unmittelbar am sog. Untersee steht sollte uns bei dieser Reise für die nächsten Tage beherbergen. Schon am ersten Abend durften wir beim Abendessen den wunderbaren Sonnenuntergang über dem See genießen.

Unser erster Ausflugstag führte uns gleich in die Geschichte des Altertums. Der Ritter Kalebuz ist weit über die Grenzen Brandenburgs bekannt. Bereits seit 1702 ruht Christian Friedrich von Kalebuz in seinem Sarg in der kleinen Dorfkirche von Kampehl, doch durch einen Fluch kann sein Leichnam nicht verwesen- noch heute ist er zu sehen. Zur Mark Brandenburg gehört Fontane und zu Fontane sein berühmtestes Gedicht: „Herr von Ribbeck, auf Ribbeck im Havelland. Ein Birnbaum in seinem Garten stand....“ Schon im 19.Jahrhundert besuchten zahlreiche Gäste den kleinen Ort Ribbeck, der zum Inbegriff des Havellandes wurde. Daher durfte der Besuch von Ribbeck natürlich nicht fehlen.

Im Wildtierpark Kunsterspringe begleiteten wir einen Reviertierpfleger bei seiner Arbeit. Fischotter, Waschbär und Baummarder erlebten wir aus nächster Nähe. Der Wildtierpark Kunsterspringe ist kein Zoo, sondern ein sehr schönes Naturgelände am Bach „Kunster“. Danach fuhren wir ins wenige Kilometer entfernte Rheinsberg, einen der romantischsten Orte in Brandenburg. Friedrich der II. ließ dort ein kleines Residenzschloss direkt am See errichten mit einer wunderbaren Aussicht und einem zauberhaften Garten. Zu einem Besuch in Brandenburg gehört der Besuch des beeindruckenden 1000jährigen Domes. Erhöht auf der kleinen Dominsel gelegen, bietet er einen wunderbaren Ausblick über die Havel.

Im Domviertel scheint die Zeit seit dem Mittelalter stehen geblieben zu sein, historische Gebäude und alte Klostermauern bestimmen das Bild. Nach der Mittagspause im Schatten des Domes ging es mit dem Bus durch die Altstadt, vorbei am historischen Marktplatz. Mitten in der Stadt begaben wir uns auf eine Zeitreise der besonderen Art. Am Ufer der Havel ist ein Slawisches Dorf des 10.Jhds wieder entstanden. Wir erfuhren bei einem Rundgang viel über das Leben im Frühen Mittelalter an der Havel. Die Slawen beherrschten eine Vielzahl von Handwerkstechniken, wir probierten uns ganz praktisch als slawischer Handwerker“.

Der letzte Tag unserer schönen Fahrt führte uns nach Rathenow, ein landschaftlich sehr schönes Gebiet bestimmt vom Flüsschen Rhin, einem Nebenfluss der Havel. Im Hauptort Rhinow/Stölln besuchten wir das Museum zum Gedenken an Otto Lilienthal, der nur wenige Kilometer entfernt am Gollensberg seine Flugversuche unternahm und am 9. August 1896 abstürzte. Eine spannende Ausstellung erklärte uns die Geschichte der Lilienthalschen Flugapparate. Wir bedanken uns ganz herzlich bei unsere bewährten Reiseleitung Sabine Wittkopf für Ihr Begleitung und hoffen auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr.

Obertrubach in der Fränkischen Schweiz (22.05.2016 – 27.05.2016)

Obertrubach im Herzen der Fränkischen Schweiz schmiegt sich ruhig gelegen in der Trubachtal, umgeben von Wald und Flur. Im liebevoll geführten Posthotel Ritter, das bereits in der 6. Generation im Besitz der Familie Ritter ist, waren wir gut aufgehoben und konnten u.a. die Fränkische Küche genießen.

Nach Ankunft im Hotel konnten wir uns von der Anreise im Wildpark Hundshaupten bei einem Kaffee und Spaziergang erholen.

Unser Programm war auch bei dieser Reise vielfältig und abwechslungsreich. Wir besichtigten die Kreisstadt Kulmbach mit anschließendem Besuch der herrlichen Basilika Vierzehnheiligen. Trotz Nieselregel konnten wir Nürnberg und die leckeren Bratwürste genießen. Bei der anschließenden Schifffahrt auf dem Brombachsee war Zeit, um die Seele baumeln zu lassen.

Interessant und kurzweilig war unsere Führung in der Klosterkirche Speinshart, das wunderbar gelegen mitten zwischen seinen kleinen Bewohnerhäusern gelegen ist. Viel Spaß und Spannung erlebten wir auf der Burg Rabenstein bei der Flugvorführung der Greifvögel. Unser Tagesausflug nach Bayreuth war mit Sonnenschein und guter Laune versehen.

Um den Abschied zu versüßen unterbrachen wir unsere Heimreise mit einem Busch der Residenz Ansbach, kleinem Spaziergang durch den Park zum Mittagessen im „Restaurant Orangerie“

Herzlichen Dank für die gute Reiseleitung an Sabine Hopf-Schrüfer, die uns liebevoll begleitete, jede Frage beantwortete.


Hauptstadt Berlin (28.03.2016 – 01.04.2016)

Die erste Reise im Jahr 2016 führte uns in die Hauptstadt Berlin. Im ruhig gelegenen Landhotel „Im Fläming“ bot alles, was das Herz begehrt. Das Hotel befindet sich in Niemegk, die Umgebung ist eine idyllische Hügellandschaft des Hohen Fläming. Von dort starteten wir täglich in die Großstadt Berlin.

Der erste Tag unserer Reise stand ganz unter dem Motto „Politik“. Im Paul-Löbe-Haus, nur wenige Meter vom Bundestag entfernt, wurden wir von der Bundestagsabgeordneten Dr. Dorothee Schlegel empfangen. Nach einem Bericht über ihre Arbeit stand Frau Dr. Schlegel für alle Fragen und Anliegen zur Verfügung. Daran im Anschluss stand natürlich auch das Reichstagsgebäude auf dem Programm. Nach einem spannenden Vortrag im Plenarsaal bewunderten wir noch die prächtige Kuppel und den herrlichen Ausblick über Berlin.

Bei unseren Stadtrundfahrten konnten wir einen Eindruck der vielfältigen Sehenswürdigkeiten dieser spannenden Stadt gewinnen. Der Besuch mit Führung durch das wunderbare Nikolai-Viertel begeisterte uns alle. Auch die ganz andere Seite von unserer Hauptstadt, die Einkaufsmeile „Bikini-Berlin“ ließ keine Wünsche offen.

Gerne kommen wir wieder und lassen und vom Hauptstadt-Feeling erfassen.

Herzlichen Dank an unseren Reiseleiter, Gerhard Vondruska, für seine umfangreichen Informationen und gute Begleitung.

 

2014

Vielfältige Pracht

Die Mecklenburger Seenplatte besticht durch ihre wunderschöne
Landschaft, herrliche Seen, eindrucksvolle Natur und freundliche Menschen.
Die Gäste der Fa. weiss-man-reisen hatten während der
abwechslungsreichen Reise Gelegenheit, die vielfältige Pracht in Gänze
zu genießen.
Im Müritzeum, dem Haus der 1.00 Seen erhielten die Reiseteilnehmer einen
Einblick in die Wald-, Vogel- und Wasserwelten der Umgebung. Bei einer
Seenrundfahrt konnten alle Eindrücke nochmals in Natura genossen werden.
Aber auch ein Ausflug ab die durfte nicht fehlen. In Warnemünde an der
Ostsee wurde Salzluft geschnuppert. Mit der kleinen Stadtbahn war die
lehrreiche Stadtrundfahrt eine gemütliche Abwechslung.
Weiter standen auf dem Programm die schöne Stadt Güstrow mit Besuch des
Klosters Dobbertin sowie der 3-Königinnen-Palais in Mirow.
Das abwechslungsreiche Programm bot auch bei dieser Reise für jeden Gast
eine besondere Freude.


Reise in die kaiserliche Stadt Wien

Wiener Schnitzel, Prater und Heurigen sind einiger der Attraktionen,
die die Reisegäste der Fa. weiss-man-reisen in diesem Jahr nach Wien gelockt haben.
Der strahlende Sonnenschein während des sechstägigen Aufenthalts hat die wunderbare
Reise abgerundet.

Auf dem abwechslungsreichen Programm standen der Besuch des eindrucksvollen Praters
mit seinen Fahrgeschäften und Vielzahl der unterschiedlichsten Buden. Bei einer Rundfahrt
mit der Liliputbahn quer durch den Jahrmarkt hatten die Reisegäste Gelegenheit, all die
Sehenswürdigkeiten zu bestaunen.

Für Erholung und Entspannung sorgte der Ausflug in den Wienerwald mit einem Besuch
des Zisterzienser-Klosters und des Chorgebets der Mönche.
Den kaiserlichen Spuren von Wien folgen die Reisegäste beim Besuch des Sissi-Museums
sowie der spanischen Hofreitschule.

Ein Ausflug ins Burgenland mit Besichtigung des Schlosses Esterhazy und zum Neusiedlersee
rundete die unterhaltsamen Ausflugsangebote ab.

Hamburg erleben und genießen.


Die Reisesaison 2014 haben die Firma weiss-man-reisen und ihre Gäste mit
dem Urlaub in der Hansestadt Hamburg eröffnet.

Untergebracht waren die Reiseteilnehmer im idyllischen Schneverdingen in
der Nord-Heide, um von dort aus die täglichen Ausflüge in die
sehenswerte Großstadt zu unternehmen.

Eindrücke von Land und Leuten, Informationen über die kleinen und großen
Sehenswürdigkeiten erhalten, ist Ziel der Urlaubsreisen.

Eindrucksvoll erhebt sich die Elbphilharmonie über dem neuen City-Hafen
und imponiert den Besuchern.
Ganz klein aber nicht weniger bemerkenswert ist das liebevoll und
detailgetreu gestaltete Miniaturwunderland. Eine Weltreise der
besonderen Art kann man erleben.

Die Besichtigung der Innenstadt von Hamburg, des imposanten Rathauses
stand ebenso auf dem Programm wie eine Hafen- und Elbrundfahrt. Auch der
„Bummel-Nachmittag“ für die einen oder das Sonnenbad am herrlichen
Alsterufer für die anderen war geboten.

Hamburg erlegen und genießen, so das Resümee der Reisegäste


2013

Wenn einer eine Reise macht, dann kann er was erzählen…

 
Unsere Reise nach Gülstorf an der Elbe war begleitet von strahlendem Sonnenschein. Die Reisegäste waren guter Laune und freuten sich auf schöne Tage an der Elbe, am Ostseebad Boltenhagen und der IGS Hamburg. Auch war der Ausflug zum Schweriner Schloss mit Schifffahrt auf dem Schweriner See war ein großartiges Erlebnis.
 
Das Landhotel Elbufer hat unsere Reisegäste mit wunderbar geräumigen und barrierefreien Zimmern, aufmerksamen Personal und einer herrlichen Lage im Grünen verwöhnt.

Eindruck auf unsere Reisegäste hat auch die Solidarität mit dem Landkreis gemacht. Nachdem die Städte an der Elbe die Nachricht erreichte, dass das Hochwasser auch sie erreichen wird, konnten die Teilnehmer während der Ausflugsfahrten die Helferinnen und Helfer sehen, die zahlreich zur Hilfe gekommen waren.
An den Sandsackstationen wurden fleißig die Säcke zur Befestigung der Deiche befüllt. Feuerwehr, DLRG und THW waren in Vielzahl vor Ort und haben Unterstützt wo sie gebraucht wurden.
 
Eine rundum gelungene Reise mit unterschiedlichsten Erlebnissen.